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      Ausgaben für Schmerzmittel drastisch gestiegen

      Von Gesundheits-News | Januar 7, 2011

      Der Konsum von Schmerzmedikamenten ist in Deutschland drastisch gestiegen. Nach Angaben der KKH-Allianz hätten Ärzte im vergangen Jahr gegenüber dem Jahr 2007 14 Prozent mehr Schmerzmittelpackungen verordnet. Die Kosten seien so um 31 Prozent gestiegen. „Schmerzpatienten haben einen immensen Leidensdruck, verursachen aber auch hohe Kosten für die Krankenkassen. Deshalb gilt es, neue Behandlungswege für Schmerzpatienten zu finden, damit die Betroffenen in erster Linie wieder mehr Lebensqualität erfahren“, plant Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH-Allianz. „Auch Arbeitgeber sollten angesichts hoher Fehlzeiten von Schmerzpatienten ein Interesse daran haben, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter schnell wieder herzustellen“, betont er. Laut der KKH-Allianz sucht ein chronischer Schmerzpatient durchschnittlich 44 Mal im Jahr einen Arzt auf. Allerdings seien nur etwa ein Prozent der Schmerzpatienten in einer Schmerzklinik gewesen. Viele Betroffene erhielten oft nur eine ungenaue Diagnose.

      Die meisten Schmerzpatienten leiden unter Rückenschmerzen: Laut der KKH-Allianz haben 30 Prozent der Männer und sogar 40 Prozent der Frauen mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Unter Kopfschmerzen leiden 20 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen.
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      Kategorien: Allgemein, Medizin | Kommentare deaktiviert für Ausgaben für Schmerzmittel drastisch gestiegen

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