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      Demenz – Das Los einer immer älter werdenden Gesellschaft

      Von Gesundheits-News | Februar 21, 2014

      demenz
      Unsere gute medizinische Versorgung macht es möglich, dass die Menschen immer älter werden. Das mag wohl auch der Grund sein, weswegen die Anzahl der an Demenz Erkrankten stetig zunimmt. Bis ein solcher Befund feststeht, ist in den meisten Fällen schon einige Zeit vergangen. Denn nur allzu oft werden Sympthome wie Vergesslichkeit oder Orientierungsstörungen als lästige Nebenwirkungen des Älterwerdens abgetan. Doch mit zunehmendem Krankheitsverlauf und stärker werdenden Syptomen bleibt die medizinische Untersuchung und eine damit verbundene Diagnose nicht aus.


      Wichtig ist es in einem solchen Falle die Tatsache zu akzeptieren und den Erkrankten zu unterstützen. Ausgrenzung und Einsamkeit führen zu einem wesentlich schnelleren geistigen Verfall als bei einem umsorgten und integrierten Patienten. Da dies, gerade für die pflegenden Angehörigen, nicht immer einfach ist empfiehlt es sich auch Hilfe von Außenstehenden in Anspruch zu nehmen.

      Demenz rechtzeitig erkennen

      Viele Menschen denken, dass Demenz lediglich ein anderer Begriff für die Alzheimer-Krankheit ist. Das ist jedoch nicht richtig. Demenz ist der Überbegriff für Krankheiten die gewissen Bereiche im Gehirn befallen und die dortigen Nervenzellen zum absterben bringen. Neben der Allzeiher-Demenz zählen noch die vaskuläre Demenz, die Lewy-Körperchen-Demenz und die frontotemporale Demenz zu den am häufigst auftretenden Demenz-Erkrankungen. Primäre Demenzen sind zwar nicht heilbar, können jedoch mit der richtigen Therapie in ihrem Verlauf verzögert werden. Damit dies so effektiv wie nur möglich geschen kann, ist eine zeitnahe Diagnose wichtig. Aus diesem Grund sollte bei länger anhaltenden oder sogar zunehmenden Symptomen (wie etwa Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierig- und Orientierungsschwierigkeiten oder Wortfindungsstöhrungen) ein Haus- oder Facharzt kontaktiert werden.

      Nehmen Sie Hilfe an, wenn Sie diese benötigen

      Ein Großteil der Demenzpatienten wird Zuhause durch die eigenen Familienangehörigen verpflegt und versorgt. Das verlangt den Angehörigen eine Menge ab und führt bei diesen nicht selten zu Erschöpfungszuständen und gesundheitlichen Einschränkungen. Daher sollte hin und wieder die Hilfe von Aussenstehenden, wie z. B. von Familienangehörgen, Pflegediensten oder ehrenamtlichen Helfern, in Anspruch genommen werden. Einige Pflegedienste bieten sogar eine 24-h-Betreuung an. Mit einer Pflegekraft aus Polen bleibt dies bezahlbar. So ist der Patient proffesionell versorgt und ist trotzdem in das Familienleben integriert. Aber auch ehrenamtliche Helfer können die familiären Pflegekräfte, mit der Beschäftigung des Erkrankten (beispielsweise durch Vorlesen oder mit Brettspielen), entlasten und den Patienten obendrein noch fördern.

      Geistige Forderung wirkt sich positiv auf den Krankheitverlauf aus

      Neben einer medikamentösen Therapie mit Antidementiva, Antidepressiva und Neuroleptika können auch nicht medikamentöse Behandlungen den Krankheitsverlauf hemmen. Bei den nicht mediakemtösen Behandlungsmethoden eignen sich unter anderem folgende Therapien:


      ( Bildnachweis: © absolut – Fotolia.com )

      Kategorien: 50+, Allgemein, Alzheimer und Demenz | Kommentare deaktiviert für Demenz – Das Los einer immer älter werdenden Gesellschaft

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