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      Demenz-Informationen zur Krankheit

      Von Gesundheits-News | Juli 3, 2013

      Demenz ist eine Erkrankung die vorwiegend Menschen der älteren Generation in unserer Gesellschaft betrifft. Aber was ist Demenz eigentlich?
      Demenz ist eine Hirnschädigung bei der schrittweise der Verlust des Gedächtnis, des Denkens, der Erinnerung, der Orientierung oder auch der Verknüpfung von Gedankengängen eintritt. Im fortgeschrittenen Stadium ist auch ein Verlust von Körperfunktionen oder eine körperliche Behinderung möglich.

      Rund 50 verschieden Demenzerkrankungen sind bekannt wobei ca. 60 % der Fälle Alzheimer sind. Dabei kommt es zur Funktionsuntüchtigkeit ganzer Nervengruppen die dann schließlich auch absterben. Gleichzeitig kann der Austausch von Informationen zwischen den Gehirnzellen nicht mehr gewährleistet werden da es zu einem Mangel an körpereigener Substanz kommt. In 20 % der Fälle handelt es sich um eine vaskuläre Demenz. Für die vaskuläre Demenz ist, im Gegensatz zu Alzheimer, meist arteriosklerotische Veränderungen oder ein Verschluss von Hirngefäßen verantwortlich. Aufgrund dessen kommt es zu einer Minderdurchblutung im Gehirn was bis hin zu Absterben ganzer Hirnareale führen kann.


      Aufgrund der sich stetig erhöhenden Lebenserwartung wird sich die Anzahl an Demenzpatienten bis 2030 um mehr als das doppelte erhöhen. Die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung ist dabei für Frauen höher als für Männer was damit zusammenhängt, dass Frauen eine höhere Lebenserwartung haben. Eine Erkrankung an Demenz hat enorme Physische, Psychische sowie sozial und ökonomische Auswirkungen. Nicht nur für den Betroffenen sondern auch für Angehörige, Freunde und Pflegende.

      Diagnose Demenz-Wie geht es jetzt weiter?

      Eine Demenzerkrankung ist unheilbar. Dennoch gibt es je nach Form Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten, welche das Fortschreiten einer Demenzerkrankung verlangsamt.
      Somit besteht die Möglichkeit solange wie möglich eine Selbstständigkeit der Betroffenen zu erreichen.

      In den frühen Stadien von Alzheimer können Betroffene in der Regel im eigenen Zuhause bleiben. Dort erfahren sie Unterstützung durch Familie, Angehörige oder Freunde. Mit fortschreitender Krankheit werden die Anforderungen allerdings höher, so dass andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden sollten.


      Hier gibt es mehrere mögliche Alternativen die Pflegenden zu entlasten. Zum einen können stunden oder tageweise ambulante Pflegedienste die erkrankte Person betreuen. Eine andere Möglichkeit bietet die Tagespflege wobei der Patient abends zu seiner Familie zurückkehrt. Wenn allerdings eine 24 Std. Pflege von Nöten ist bieten sich Pflegeheime an. Alle drei Möglichkeiten der Betreuung hat die SunaCare GmbH im Jahre 2011 zusammengefasst und bietet dies nun auf ihrer Internetseite sunacare.de an.
      Durch einer Betreuung bei sunacare.de besteht die Möglichkeit für den Erkrankten im eigenen Zuhause zu leben. Die Angehörigen werden entlastet und zugleich werden die Wünsche des Erkrankten respektiert und beachtet. Eine sinnvolle und gute Alternative zum Pflegeheim.

      Kategorien: 50+, Allgemein, Alzheimer und Demenz, Krankheiten | Kommentare deaktiviert für Demenz-Informationen zur Krankheit

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