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      Erektile Dysfunktion – was kann man tun?

      Von Gesundheits-News | Februar 25, 2019


      Bei der „Erektilen Dysfunktion“ (ED) handelt es sich um die eingeschränkte Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen. In Deutschland sind zwischen fünf und 20 Prozent aller Männer von einer mehr- oder minderschwerwiegenden Impotenz betroffen. Eine Statistik zeigt, dass sie sogar bei jedem dritten Mann auch vorübergehend auftritt. Hiervon ist nicht nur die ältere Generation betroffen, sondern auch die Jüngere. Wer manchmal oder häufig mit der Erektilen Dysfunktion zu tun, sollte auf jeden Fall einen Urologen seines Vertrauen aufsuchen, denn Erektionsstörungen können auch das erste Symptom einer beginnenden oder bis dahin noch unerkannten Diabetes sein. Auch für eine koronare Herzerkrankung kann die Dysfunktion ein Anzeichen sein.

      Die österreichische Gesellschaft für Urologie und Andrologie empfiehlt Männern ab dem 45. Lebensjahr sowieso eine jährliche Untersuchung beim Urologen um eventuelle Veränderungen der Prostata rechtzeitig zu entdecken.

      Ursachen für eine Erektile Dysfunktion:

      Medikamente gegen Bluthochdruck, Blutdrucksenker, Produktionshemmer für zu viel Magensäure und entzündungshemmende Medikamente können eine Erektile Dysfunktion als Nebenwirkung haben.

      Wie verläuft die Untersuchung ab?

      Der Urologe wird natürlich viele sehr persönliche und vor allem intime Fragen stellen. Doch nur so kann er sich ein detailliertes Bild von diesem Problem machen. Auch Angaben zu den Medikamenten, die eingenommen werden, müssen gemacht werden. Es erfolgt auch eine urologische Basisuntersuchung, beispielsweise mit einem Harnstreifentest sowie eine Tastuntersuchung der äußeren Geschlechtsteile und der Prostata. Das ist wichtig, um eventuelle Krankheiten ausschließen zu können. Prostatakrebs ist nämlich die zweithäufigste Todesursache bei Männern.

      Meist lässt sich das Problem jedoch mit Phospodieterase-5-Hemmer beheben. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Wirkstoffen. Im Jahre 1998 wurde der erste PDE-5-Hemmer Sildenafil auf dem Markt gebracht. Mittlerweile sind die kleinen blauen Viagra-Tabletten die bekanntesten. Doch es gibt auch andere guten Produkte. Das Medikament Kamagra ist ähnlich konzipiert. Es hat aber zwei Vorteile: Es wirkt stärker und ist zudem noch günstiger. Auch wird Kamagra nicht so häufig imitiert wie Viagra. Und es lässt sich diskret im Internet bestellen.
      Details findet man super-kamagra.info.

      Achtung: PDE-5-Hemmer dürfen nicht eingenommen werden, wenn Herz-Kreislauf-Medikamente mit Nitrate- und/oder Stickstoffmonoxid (NO)-Donatoren eingenommen werden. Dies sind Medikamente gegen Blutdruck und Herzenge.
      Bitte beachten Sie, dass ein www.heute-gesund-leben.de-Artikel generell fachlichen Rat durch einen Arzt nicht ersetzen kann!
      ( Bildnachweis: © apops – Fotolia.com )

      Kategorien: Allgemein, Männergesundheit | Kommentare deaktiviert für Erektile Dysfunktion – was kann man tun?

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