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      Heimsauna – der private Wellnesstempel

      Von Gesundheits-News | April 25, 2016

      Heimsauna
      „Sauna“ kommt aus dem finnischen und bedeutet „Schwitzbad“. Heute gilt Finnland als das Herkunftsland der Sauna, doch schon die alten Römer schwitzen in prachtvollen Thermen. Auch in der Türkei und in Russland haben Saunen eine jahrhundertalte Tradition. Mittlerweile sind wir Deutschen aber auch auf den Geschmack des Schwitzbades gekommen: Über 1,6 Millionen Bundesbürger relaxen in ihrer eigenen Heimsauna – Tendenz steigend. Damit haben wir Finnland als das „Saunaland“ abgelöst, denn dort gibt es nur 1,3 Millionen Heimsaunen.
      Heimsaunen haben gegenüber den großen Wellnesstempeln viele Vorteile: Man kann immer dann saunieren, wenn einem danach ist, muss sich an keinen Öffnungszeiten orientieren und braucht auch keine langen Anfahrtswege zurückzulegen. Vor allem im nasskalten Herbst und an bitterkalten Wintertagen sind öffentliche Saunaanlagen oftmals hoffnungslos überfüllt – worunter die Entspannung leidet. In der Heimsauna aber hat man seinen kleinen, aber feinen eigenen Wellnesstempel, den man nicht mit Horden wildfremder, schwitzenden Menschen teilen muss. Hierhin kann man nach stressigen Tagen flüchten und die Probleme des Alltages hinter sich lassen.


      Wer sich dafür entscheidet, eine eigene Sauna in seine Immobilie einzubauen, der hat heutzutage eine große Auswahl unterschiedlicher Saunamodelle. Doch welches Modell ist das richtige? Wir geben einen kleinen Überblich über die häufigsten Saunamodelle:

      Kellersauna

      Die Kellersauna ist die am häufigsten in Deutschland zu findende Sauna. Viele Bundesbürger haben freien Platz im Keller oder im Souterrain genutzt, um sich dort eine Sauna einzurichten. Grundsätzlich kann man mit einer eigenen Sauna im Keller nichts falsch machen. Vor dem Einbau sollte man jedoch Saunabau-Experten zu Rate ziehen, denn eine Kellersauna muss den baulichen Gegebenheiten des Hauses angepasst sein. Wichtig ist, so erklärt uns Butenas, dass der Kellerraum vor dem Einbau der Sauna entsprechend gedämmt wird. Auch der Fußbodenaufbau muss geeignet sein. Das A und O bei einer Kellersauna ist die Belüftung, damit sich kein Schimmel breitmacht. Falls kein Kellerfenster zur Verfügung steht, muss eine Lüftungsanlage installiert werden. Dies ist in den meisten Fällen kein Problem: Hier sorgt ein Abluft-Rohr, das ins Freie geht, dafür, dass Nässe und verbrauchte heiße Luft abziehen können. Natürlich muss im Keller auch eine Elektrozuleitung vorhanden sein. Wer im Hochwassergebiet wohnt, sollte sich jedoch gründlich überlegen, ob er in eine Kellersauna investiert: Hochdrückendes Grundwasser oder verdecktes Flusshochwasser machen die Kellersauna zum Totalschaden!

      Gartensauna

      Die Gartensauna hat den Vorteil, dass man in ihr schwitzen und gleichzeitig die Natur genießen kann. Auch braucht man für sie keinen Kellerraum frei zu machen. Direkt nach dem Saunieren kann man dann frische Luft tanken: Das hat eine besonders belebende Wirkung auf unseren Körper und hilft dabei, die inneren Akkus wieder aufzuladen. Für eine Gartensauna braucht man keinen großen Garten oder gar Park sein eigen zu nennen: Gartensaunen können auch auf kleinstem Raum realisiert werden, informiert uns Butenas, denn schon mit weniger als nur zehn Quadratmetern Stellfläche könne man eine Sauna für vier Personen im Garten integrieren. Damit bieten sich Gartensaunen auf für kleine, städtische Hinterhöfe an, die bisher nur grau und trist waren. Im Aussenbereich lässt sich auch gut eine Möglichkeit zur Abkühlung installieren, so zum Beispiel ein großes Fass mit kaltem Wasser als Tauchbecken. Sichtschutz bieten Markisen, die in der Horizontalen oder in der Vertikalen bei Bedarf ausgefahren werden können.

      Minisauna

      Die Minisauna ist die optimale Lösung, wenn eine Sauna auf engstem Raum realisiert werden soll. Bei Butenas misst die kleinste Minisauna 120 Zentimeter an Breite und 122 Zentimeter an Tiefe. Um sie anzuschließen benötigt man nur eine Steckdose, die über normalen Haushaltsstrom (230 Volt) verfügt. Minisaunen lassen sich so an fast jedem Ort im Haus oder in der Wohnung aufstellen, denn es sind keine Umbauten oder Entlüftungen notwendig. Somit eignen sich Minisaunen auch für Mietwohnungen. Vor dem Aufstellen sollte aber trotzdem die Einwilligung des Vermieters eingeholt werden, um unnötigen Ärger zu vermeiden.
      ( Bildnachweis: © kosmos111 – Fotolia.com )


      Kategorien: Allgemein, Wellness | Kommentare deaktiviert für Heimsauna – der private Wellnesstempel

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