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      Heimsauna – saunieren in den eigenen vier Wänden

      Von Gesundheits-News | Dezember 15, 2016


      Wenn es draußen kalt und nass wird, beginnt wieder die Sauna-Zeit. Kein Wunder, denn Saunieren ist besonders im stürmischen Herbst und frostigem Winter wenn Grippe und Erkältungen um sich greifen sehr gesund: Die extremen Temperaturreize von heiß und kalt regen die Wärmezirkulation unseres Körpers an. Wer in heißer, trockener Luft schwitzt, stärkt dabei sein Immunsystem. Aber auch im Frühjahr und Sommer sollte man nicht auf den Saunaspaß verzichten, denn regelmäßiges Saunieren hat auch einen Anti-Aging-Effekt und verzögert die biologische Alterung der Haut. Der austretende Schweiß reinigt nämlich die Hautporen, der Dampf während eines Sauna-Aufgusses lässt die Haut weich und geschmeidig werden. Zudem werden mit dem Schweiß viele Giftstoffe, die unser Körper über die Nahrung und über unsere Umwelt aufnimmt, ausgespült.

      So gesund ist Saunieren

      Aber das Saunabad kann noch viel mehr als nur das Immunsystem stärken und das Hautbild verbessern: Es bringt den Kreislauf auf Trab. Saunieren bietet zwei extreme Temperaturreize: Zuerst das Schwitzen in der trocknen, heißen Saunakabine, dann das Abkühlen mit kaltem Wasser. In der Saunakabine steigt trotz Temperaturen um die 80 bis 90 Grad Celsius die Körpertemperatur nur um ein bis zwei Grad an. Um die Körpertemperatur so konstant zu halten, muss das Herz Blut in die geweiteten Gefäße der Körperperipherie pumpen. Nun beginnt die Haut zu schwitzen um Verdunstungskühle zu erzeugen. Beim Abkühlen mit kaltem Wasser ziehen sich die Gefäße wieder zusammen. Jetzt fließt das Blut wieder verstärkt ins Körperinnere um dort die Wärme zu halten. Diese leichte und begrenzte Stressreaktion trainiert den Kreislauf und löst – ähnlich wie Ausdauersport – eine leichte Euphorie aus. Saunieren bekämpft so Winterblues, mindert die Reizbarkeit, hebt die Stimmung und wirkt auch gegen Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Zudem lockert die Wärme eine verspannte Muskulatur auf und lindert Gelenkschmerzen.
      Kein Wunder also, dass etwa 35 Prozent aller deutschen Bundesbürger regelmäßig saunieren. Laut dem Deutschen Sauna-Bund gibt es in der Bundesrepublik um die 10.000 öffentlichen Saunaanlagen und um die 1,6 Millionen privaten Saunen in Eigenheimen.

      Heimsauna versus Wellnesstempel

      Vor allem bei den Heimsaunen ist die Tendenz stetig steigend. Heimsaunen sind zwar im Kauf und im Einbau nicht preisgünstig, doch sie bieten viele Vorteile: Wer eine eigene Sauna besitzt muss sich nicht an Öffnungszeiten halten, sondern kann die wohlige Wärme genießen wann immer er will – egal ob nach Feierabend oder mitten in der Nacht. Vor allem an Schlechtwettertagen sind die Wellnesstempel meist hoffnungslos überfüllt, so dass eine Entspannung nicht mehr garantiert ist. Auch liegt es nicht jedem, gemeinsam mit vielen nackten Menschen, die man nicht kennt zu schwitzen. Viele Menschen reiferen Alters schämen sich wegen ihrer Falten und Bindegewebsschwächen und möchten sich nicht mehr nackt zeigen. Deshalb treffen immer mehr die Entscheidung, sich ihre eigene Sauna einbauen zu lassen.

      Heimsauna einbauen

      Heimsaunen gibt es als Einbausaunen für den Innenbereich und als Gartensaunen für den Außenbereich – und das beides Mal in den unterschiedlichsten Größen, Designs und Preisklassen. Wer modernes Design, Qualität und Langlebigkeit sucht, der ist mit der Heimsauna von B+S FINNLAND SAUNA bestens beraten. Egal ob Souterrain, Mauervorsprünge, Nischen, Sockel oder gar Dachschrägen – das B+S Planungsteam ist erfahren genug, um die ideale individuelle Lösung zu finden. Und für die Generation 50+ schaffen die B+S Finnland-Saunabauer auch barrierefreie Saunen, die noch bis ins hohe Alter hindurch genutzt werden können.
      ( Bildnachweis: © vladimirnenezic – Fotolia.com )

      Kategorien: Allgemein, Wellness | Kommentare deaktiviert für Heimsauna – saunieren in den eigenen vier Wänden

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