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      Herbst- und Winterzeit ist Erkältungszeit

      Von Gesundheits-News | Oktober 19, 2013

      Die unwirtlichen und nasskalten Herbst- und Wintermonate sind die Monate, in denen man sich schnell eine Erkältung zugezogen hat. Meist beginnt es harmlos mit einem Kratzen im Hals oder einem trockenen Husten. Eine Erkältung ist ebenso wie eine Grippe eine Viruserkrankung, weshalb die Erkältung im medizinischen Sprachgebrauch aus „grippaler Infekt“ genannt wird. Es gibt weit über 100 Viren, die einen grippalen Infekt auslösen können. Tatsächlich gehören Erkältungen zu den häufigsten Erkrankungen: Ein Erwachsener erkrankt durchschnittlich drei bis vier Mal im Jahr an Schnupfen und Fieber, ein Schulkind sogar doppelt zu oft. Eine Erkältung beginnt in der Regel mit leichtem Frösteln und Frieren. Man fühlt sich müde und abgeschlagen, muss häufiger niesen als sonst und hat ab und zu einen trockenen Reizhusten. Das sind fast untrügliche Anzeichen dafür, dass sich Erkältungsviren im Körper eingenistet haben. Später kommen Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Husten dazu. Da sich bei einer Erkältung auch die Nasenschleimhaut entzündet, verliert man den Geruchssinn und die Nase ist mit einem dickflüssigen, ekeligen gelben Schleim verstopft.


      Wer den Verdacht hat, sich eine Erkältung eingefangen zu haben, der sollte sich schnellstmöglich Ruhe gönnen, warm halten und viel trinken. So kann man die Erkältung vielleicht noch abwenden. Meist jedoch muss man aber einige Tage mit Schnupfen und Husten in Kauf nehmen.
      Bei der Erkältung werden in der Regel nur die Erkältungsbeschwerden behandelt, da Erkältungen ungefährlich sind wenn der Betroffene keine Vorerkrankungen hat. Durch körperliche Schonung, genug Schlaf und ausreichend Flüssigkeitszufuhr in Form von heißem Tee kann man eine Erkältung schnell loswerden. Die Kopf- und Gliederschmerzen können mit Schmerzmedikamenten gelindert werden, bei Halsschmerzen helfen Halspastillen, bei Husten schleimlösender Hustensaft. Hier gilt allerdings zu beachten, dass Kinder keine Acetylsalicylsäure (ASS) verabreicht bekommen dürfen. Kleinkinder und Asthmatiker sollten keinen schleimlösenden Hustensaft einnehmen, da sie Probleme haben, den gelösten Schleim abzuhusten.


      Omas alte Hausmittel helfen bei einer Erkältung am besten. Die klassischen Hausmittel bei einem grippalen Infekt sind Erkältungsbäder mit Eukalyptusöl, Fichtennadelöl, Thymianöl und Menthol sowie Nasenspülungen und Inhalationen mit Salzwasser und Kamille. Wer erkältet ist, der sollte zudem Hühnersuppe verzehren, denn die Inhaltsstoffe von Hühnersuppe wirken antibakteriell und lindern Infekte der oberen Atemwege. Zudem wärmt eine heiße Hühnerbrühe den Körper auf und lässt sich die schmerzenden Glieder entspannen.
      Lesen Sie weiter: So trotzen Sie jeder Erkältung

      Kategorien: Allgemein, Grippe und Erkältung, Hausmittel, Krankheiten, Medizin | Kommentare deaktiviert für Herbst- und Winterzeit ist Erkältungszeit

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