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      Homöopathie bei der Zahnpflege – geht das?

      Von Gesundheits-News | Oktober 27, 2014

      schwarzkümmel
      Der gesundheitsbewusste Mensch von heute ernährt sich vegetarisch oder vegan, verzehrt dabei Bio-Lebensmittel, trägt Naturstoffe am Körper und behandelt seine Wehwehchen und leichteren Krankheiten mit Hausmitteln und Heilpflanzen. Kein Zweifel: Bei der Behandlung von Gesundheitsbeschwerden greifen immer mehr Patienten auf Homöopathie zurück. Doch wie sieht es mit der Zahnpflege und/oder der Behandlung von Parodontose aus?  Viele Verbraucher verwenden jeden Morgen und jeden Abend beim Zähneputzen Produkte, die mit Natur nur wenig zu tun haben. Doch sollte man nicht gerade bei der Mund- und Zahnpflege auch auf Naturprodukte achten? Homöopathie und Zahnpflege – geht das überhaupt? Die Antwort ist hier eindeutig ja, wie man an der Parodont Creme®, die im Januar dieses Jahres auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt worden ist, sehen kann. Bei der Zusammensetzung der Parodont Creme wird Schwarzkümmelöl aus Ägypten verwandt, das zudem noch biologisch angebaut wird. Bei Schwarzkümmel (lat. Nigella Sativa) handelt es sich um eine uralte Heilpflanze, deren Heilkraft schon die alten Ägypter zu nutzen wussten. Sie stellten aus Schwarzkümmel und seinem Öl frühe pharmazeutische Produkte her, verwendeten den Schwarzkümmel aber auch als leckeres, pikantes Gewürz.


      Schwarzkümmel hat viele gesundheitsfördernde Eigenschaften – vor allem wirkt er aber antibakteriell, entzündungshemmend und schmerzlindernd, weshalb es sich im Kampf gegen Zahnfleischentzündungen und Parodontose bewährt hat. Da Schwarzkümmel auch antidiabetisch wirkt, weil er Insulin sensibilisierend ist, ist er auch für Diabetiker geeignet. Die Parodont Creme® wirkt dementsprechend bei Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen, kann aber auch bei Druckstellen im Mund, die beispielsweise durch Gebisse oder Zahnspangen entstanden sind eingesetzt werden, sowie bei Aphten und Herpes. Die Creme ist aus einem hydrophoben Basisgel hergestellt. Dieses Gel schützt den Wirkstoff gegen Speichel, so dass das Schwarzkümmelöl seine Wirkung länger und besser entfalten kann. Vor Anwendung der Parodont Creme® ist eine gründliche Reinigung des Mundes und der Zähne, auch der entzündeten und eventuelle geschwollenen oder gar blutigen Stelle im Mund unumgänglich. Erst nach dieser gründlichen Reinigung wird die Parodont Creme® auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen. Durch das Auftragen auf das Zahnfleisch gelangt die Creme in die Zahnfleischtaschen. Sie sorgt dafür, dass sich das Zahnfleisch wieder an den Zahn anheftet. Die Lücke zwischen Zahn und Zahnfleischtasche, in der sich Bakterien ansiedeln, wird somit geschlossen. Die Entzündung klingt ab und die Wunde heilt aus.


      Das Tückische an Zahnfleischentzündungen ist, dass sie zuerst schmerzlos verlaufen und viele Betroffene sie deshalb erst im fortgeschrittenen Stadium bemerken, wenn es schon zu Zahnschäden gekommen ist. Eine Zahnfleischentzündung macht sich mit einem glänzenden Zahnfleisch und Geschwulstbildungen im Bereich der Zahnfleischpapillen bemerkbar. Wer diese Veränderungen am Zahnfleisch bemerkt, der sollte handeln, denn wenn sich das entzündete Zahnfleisch zurückzieht, werden Zahnhälse und Nerven freigelegt, der betroffene Zahn beginnt zu wackeln und fällt schließlich aus. Bei Zahnfleischentzündungen empfehlen Homöopathen zusätzlich die Einnahme von Calcium fluratum oder Luesinum (Potenz C5, zwei Globuli). Bei starken Zahnfleischschwellungen sollten über mehrere Wochen hinweg zwei Globuli Apis oder Phosphors C5 eingenommen werden.
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      ( Bildnachweis: © Heike Rau – Fotolia.com )

      Kategorien: Alternative Medizin, Zahnmedizin | Kommentare deaktiviert für Homöopathie bei der Zahnpflege – geht das?

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