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      Rezeptfreie Medikamente: Patient muss selber zahlen

      Von Gesundheits-News | Januar 17, 2013


      Rezeptfreie Medikamente brauchen auch weiterhin nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Zu dieser Entscheidung kam das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Ein Kassenpatient, der an einer chronischen Erkrankung leidet und regelmäßig ein vom Hausarzt verschriebenes nicht verschreibungspflichtiges Medikament einnehmen muss, für das er jedes Mal 28,80 Euro zuzahlen musste, hatte Verfassungsbeschwerde eingelegt, da er sich als chronisch Kranker anderen Kassenpatienten gegenüber ungleich behandelt fühlte. Allerdings gab das Bundesverfassungsgericht dem Kläger nicht Recht: Es entscheid, dass es „angemessen“ sei, dass Versicherte frei verkäufliche Medikamente selbst bezahlen müssen. Bei der Urteilsbegründung verwiesen die Richter auf das „vom Gesetzgeber verfolgten Ziel, die Kosten im Gesundheitswesen zu dämmen“. (BVerfG, Beschluss v. 12.12.2012, Az.: 1 BvRE 69/09)
      Lesen Sie weiter: Überdosierung freiverkäuflicher Medikamente ist gefährlich
      ( Bildnachweis: © Marco Wydmuch -Fotolia.com )

      Kategorien: Allgemein, Geld und Gesundheit | Kommentare deaktiviert für Rezeptfreie Medikamente: Patient muss selber zahlen

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