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      Streifenlose Bräune bleibt ein Mythos

      Von Gesundheits-News | August 6, 2010

      Streifenlose Bräune ohne die Umrisse der Badehose oder des Bikinis zu sehen ist und bleibt für viele Menschen ein Schönheitsideal. Da der Po aber meistens in der Hose bleibt, ist er selten gebräunt. Aber auch wer sein Hinterteil der Sonne präsentiert, erreicht dort nie die gleiche Intensität an Bräune wie am übrigen Körper. Denn der Po bräunt nicht so gut wie der Rest des Körpers, weil die Haut dort dicker ist. Das fand Professor Dr. Jonathan Rees, Dermatologe an der University of Edinburgh in einer Studie mit 98 Nacktsonnenden nun heraus. Im Rahmen dieser Studie wurden die Probanden in sechs Sitzungen der gleichen UV-Strahlung ausgesetzt. Nach Abklingen aller eventuellen Hautrötungen maßen Rees und sein Team die erzielte Bräunungstiefe.

      Bei allen unterschiedlichen Hauttypen konnten die Wissenschaftler meistens schon auf den ersten Blick erkennen, dass der Po bräunungsresistenter war als der Rücken. Die Probanden, die sich auf dem Po einen Sonnenbrand eingefangen hatte, blieben dort auch blass, nachdem der Sonnenbrand abgeklungen war. Sonnenbrand auf dem Rücken wandelte sich dagegen nach Abheilen in eine sanfte Bräune um. „Unsere Haut besteht aus ganz unterschiedlichen Einheiten, die jeweils anders auf Sonnenstrahlen reagieren“, zieht Rees Bilanz. „Diese Areale benötigen daher auch verschieden starken Sonnenschutz, um keine Strahlenschäden davon zu tragen“, so der Dermatologe. Rees veröffentlichte seine Studie im Fachmagazin „Experimental Dermatology“.
      Lesen Sie weiter: Sonnenbrand – was nun?
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      ( Bildnachweis: mimi-o815 / pixelio.de )

       

       

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