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      Viscomatratzen – schlafen wie auf Wolken

      Von Gesundheits-News | Juni 16, 2016

      Deutschland schläft schlecht. Laut dem Statistik-Portal Statista leiden rund 25 Prozent aller Bundesbürger unter gravierenden Schlafstörungen, weitere elf Prozent klagen über gelegentlich bis relativ häufig auftretende Schlafstörungen. Schlafprobleme können die unterschiedlichsten Ursachen haben, so lässt beispielsweise Tabakkonsum vor dem Zubettgehen uns schlecht schlafen (wir berichteten). Viele Schlafstörungen sind krankheitsbedingt und müssen in Schlaflaboren therapiert werden. Oftmals ist aber auch nur eine schlechte Matratze der Verursacher von schlaflosen Nächten. Matratzen sollten man genügend Augenmerk zukommen lassen, denn schließlich verbringen wir etwa sechs Stunden am Tag im Bett. Leider ist der Kauf der perfekten Matratze alles andere als einfach, es befinden sich einfach viel zu viele Produkte auf dem Markt. Wir stellen deshalb hier gemeinsam mit den Experten von www.perfekt-schlafen.de die Viscomatratze vor.


      Bei Viscomatratzen handelt es sich um Viscoseschaummatratzen. Sie werden auch als „viscoelastische Matratzen“ oder „Tempur Matratzen“ bezeichnet. Eine Viscomatratze ist eine Kaltschaummatratze, die auf einer oder beider Seiten mit Viscoseschaum gepolstert ist. Viscoseschaum wurde ursprünglich von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA entwickelt, um den Aufprall der Astronauten bei der Beschleunigung der Rakete zu dämpfen. Man kann sich also gut vorstellen, dass man auf Viscomatratzen wie auf Wolken gebettet liegt. Viscoseschaummatratzen wie beispielsweise die Tempur Original Deluxe 17 Viscomatratze zeichneten sich durch eine hohe Punktelastizität aus, denn das Gewicht des auf ihr Liegenden verteile sich auf der Matratze, erklären uns die Matratzen-Berater von perfekt-schlafen.de. Deshalb seien Viscomatratzen sowohl für Bauchschläfer, als auch Rückenschläfer und Seitenschläfer geeignet.
      Viscomatratzen findet man wegen ihrer Druck entlastenden Eigenschaft häufig ist Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, denn sie verhindern durch ihre Punktelastizität bei bettlägerigen Patienten ein Wundliegen. Durch die körpergenaue Anpassung wird der Liegedruck gleichmäßig verteilt. Das gewährleistet eine optimale Blutzirkulation.


      Aber nicht für alte und kranke Menschen ist die Viscoseschaummatratze optimal. Auch Patienten mit Bandscheibenvorfall und Menschen, die an Nacken-, Rücken und Gelenkschmerzen leiden, profitieren gesundheitlich von einer Viscomatratze. Hier gilt: Je druckempfindlicher die betroffene Körperpartie ist, desto höher sollte die Visco-Auflage sein.
      Doch was macht eine gute Viscomatratze aus? Qualitativ hochwertige Viscomatratzen hätten eine Gesamthöhe von 20 bis 24 Zentimetern, wobei auf den Kern 14 bis 19 Zentimetern entfallen sollten, informiert uns perfekt.schlafen.de. Ein hoher Kerne mache die Matratze nämlich unempfindlich und sorge auch bei übergewichtigen Menschen für ausreichend Gegendruck.
      ( Bildnachweis: © Will Thomas – Fotolia.com )

      Kategorien: Allgemein | Kommentare deaktiviert für Viscomatratzen – schlafen wie auf Wolken

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