• Kategorien

  • Archive

  • Neue Kommentare

    • Schlagwörter

    • Sites

    • Meta

    • « | Home | »

      Vitamin D-Mangel begünstigt Demenzerkrankungen

      Von Gesundheits-News | August 13, 2014

      Vitamin D ist als „Sonnenhormon“ bekannt und für unser menschliches Immunsystem besonders wichtig. Schon lange ist bekannt, dass ein Mangel an Vitamin D Osteoporose begünstigen kann, doch nun haben US-amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass ein Vitamin D-Mangel auch schuld an einer Demenzerkrankung wie beispielsweise Alzheimer sein kann. Im Rahmen einer Langzeitstudie wurden 1.685 Studienteilnehmer, die alle über 65 Jahre alt waren, über einen Zeitraum von sechs Jahren beobachtet. Zu Studienbeginn litt keiner der Probanden an Demenz, am Ende des sechsjährigen Zeitraumes waren 171 an Demenz erkrankt, 102 davon litten an Morbus Alzheimer, der häufigsten Demenzerkrankung. Bei der Auswertung der Patientendaten stellten die Mediziner fest, dass vor allem die Patienten, die ein geringes Gehalt von Vitamin D im Blut hatten, an Demenz erkrankt waren. Hochrechnungen ergaben, dass das Risiko, an Demenz zu erkranken sich bei einem chronischen Vitamin D-Mangel auf 53 Prozent erhöht, bei einem schweren Mangel sogar bis auf 125 Prozent ansteigt. Allerdings betonen die Forscher auch, dass ein Überschuss an Vitamin D eine eventuelle Demenzerkrankung nicht verhindern könne. Sie empfehlen, den Vitamin D-Gehalt im Blut von einem Arzt kontrollieren zu lassen und sich von ihm gegeben falls Vitamin D-Präparate verordnen zu lassen.
      Das könnte Sie auch interessieren: Künstliche Vitalstoffe – Schaden oder Nutzen?

      Kategorien: Allgemein | Kommentare deaktiviert für Vitamin D-Mangel begünstigt Demenzerkrankungen

      Comments are closed.