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      Von Mücken übertragen: Ross-River-Fieber grassiert in Australien

      Von Gesundheits-News | Mai 3, 2011


      In Australien grassiert momentan das Ross-River-Fieber. Auch zwei deutsche Reisende sind schon nach ihrer Rückkehr aus Down Under an dem Ross-River-Fieber erkrankt. Das Ross-River-Fieber wird auch als „epidemische Polyarthritis“ bezeichnet. Es tritt vorwiegend im Norden und Nordwesten des Australischen Kontinents auf, doch wegen der starken Regenfälle und dadurch verursachten Überschwemmungen hat sich die Krankheit nun auch im Südwesten und Süden des Landes ausgebreitet. Das Ross-River-Fieber wird an den australischen Küstenabschnitten von tagesaktiven Aedes-Mücken, im Inland von nachtaktiven Culex-Mücken übertragen, wie das Zentrum für Reisemedizin mitteilt. Gesundheitsexperten empfehlen Australien-Touristen deshalb, besonders gut auf einen Mückenschutz zu achten. Das Ross-River-Fieber macht sich etwa drei bis 21 Tage nach dem Mückenstich mit Schmerzen in den Hand- und Fußgelenken bemerkbar. Zu diesen Hauptsymptomen gesellen sich Gelenkschwellungen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Kopfschmerzen und leichtes Fieber hinzu. Etwa die Hälfte aller Patienten wird zudem noch von Hautveränderungen mit Knötchenbildung geplagt.
      Bei dem Ross-River-Fieber handelt es sich zwar um keine lebensbedrohliche Krankheit, doch das Fieber kann zu starken Beeinträchtigungen führen. Ein Großteil der Betroffenen hat noch lange nach der eigentlichen Erkrankung mit Gelenkbeschwerden zu kämpfen. Diese können mit Antirheumatika und Physiotherapie gelindert werden.
      Lesen Sie weiter: Mücken: Das hilft gegen die Plagegeister
      ( Bildnachweis: Frank Hollenbach  / pixelio.de )

      Kategorien: Allgemein, Krankheiten, Vorsorge | Kommentare deaktiviert für Von Mücken übertragen: Ross-River-Fieber grassiert in Australien

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