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      Wasserbetten – schlafen auf dem ersten Element

      Von Gesundheits-News | August 14, 2016


      Wer auf der Suche nach einer neuen Matratze oder gar nach einem neuen Bett ist, der wird in gut sortierten Bettenfachgeschäften vor die Qual der Wahl gestellt: Matratzen und Betten gibt es nicht nur in den unterschiedlichen Größen und Dicken, sondern auch mit den unterschiedlichen Materialen gefüllt: Wir alle kennen die klassische Federkernmatratze, auf der schon unsere Eltern und Großeltern schliefen, Matratzen aus Naturkautschuk, Viscomatratzen bis hin zu Wasserbetten. Das Wasserbett ist wohl die ausgefallenste und gleichzeitig umstrittenste Bett- oder Matratzenform. Viele haben bei einem Wasserbett Angst, dass es eines Tages undicht werden und auslaufen könnte oder stellen sich vor, dass hin- und her schwappendes Wasser den Schlaf störe. Wer sich jedoch für ein qualitativ hochwertiges Wasserbett wie es auch bei www.waterbeddiscount.de zu haben ist, entscheidet, braucht sich nicht zu ängstigsten: Ist das Wasserbett richtig gefüllt passt es sich der Körperform an und unterstützt die Wirbelsäule. Hinzu kommt, dass das Wasser in den Wasserbetten beheizt wird. Die Temperatur kann individuell eingestellt werden. Die zusätzliche Wärme, die ein Wasserbett ausstrahlt, lässt sich die Muskulatur entspannen. Gemeinsam mit den Wasserbettexperten von waterbeddiscount erklären wir, wie solch ein Bett richtig befüllt wird um maximalen Schlafkomfort zu bieten.

      Wasserbett: Schwere und Sicherheit

      Dass Wasserbetten nicht federleicht sind, kann nicht abgestritten werden. Trotzdem sind sie nicht annähernd so schwer, wie oft angenommen wird. Geschichten, dass Wasserbetten durch die Decken von Altbauten und Fertighäusern gekracht sind, kursieren, doch sind offiziell nicht bekannt. Das Gewicht von Wasserbetten verteilt sich nämlich gleichmäßig über die gesamte Bettfläche. Somit ist die Druckbelastung eines kleinen Kühlschranks von circa 50 mal 50 Zentimeter höher als die Druckbelastung eines Wasserbettes, rechnen uns die Berater vom waterbeddiscount vor.
      Auch vor Auslaufen und Überschwemmungen braucht man sich nicht zu fürchten. Wasserbetten sind in verschiedene Kammern unterteilt. Die oberste Schicht ist extra dick. Sollte trotzdem mal eine Kammer undicht werden, verhindert eine Auffangkammer eine Überflutung. Mit dem Vorurteil, dass Wasserbetten platzen können, räumt Öko-Test auf: Ein Platzen sei unmöglich, da Wasserbetten ein druckloses System hätten.

      Wasserbett: Aufbau und Montage

      Ist Ihr neues Wasserbett bei Ihnen zu Hause angekommen, können Sie direkt mit dem Aufbau beginnen. Eine Montageanleitung liegt bei und sollte befolgt werden. Hier einige weitere hilfreiche Tipps:

      Wasserbett befüllen

      Beim ersten Befüllen des neuen Bettes sollten Sie den Schlauch und alle Teile, die mit Ihrem neuen Bett in Berührung kommen, vorher desinfizieren. Das verhindert, dass Bakterien in die Matratze gelangen, die dort einen unangenehmen Geruch verbreiten können.
      Beginnen Sie damit, die leere Matratze auf dem Unterbau auszubreiten. So ist es leichter, die Ecken auszufüllen. Nun füllen Sie die Matratze zuerst mit nur mit circa zwei Zentimeter Wasserhöhe auf und passen sie noch einmal an den Rahmen an. Ist alles stimmig, kann das Bett vollständig befüllt werden. Das Wasser sollte dabei warm sein.

      Die richtige Füllmenge ist entscheidend für einen erholsamen Schlaf auf einem Wasserbett. Eine falsche Füllmenge begünstigt Nacken- und Rückenschmerzen. Ist die Matratze überfüllt, sinken Sie nicht tief genug ein. Dann kann es vorkommen, dass Ihr Kopf zu tief einsinkt, da sich die Taille nach oben biegt. Bildet die Matratze um Sie herum Beulen, ist zu viel Wasser in den Kammern. Bei zu wenig Wasser liegt die Wirbelsäule nicht gerade auf und beschreibt eine Kurve. Dann hängt man beim Liegen durch.

      Unser Tipp:
      Schläft eine Person auf dem Wasserbett, sollte die Füllmenge bis etwa an die Oberkante gehen. Schlafen zwei Personen auf dem Bett sollte die Füllmenge etwa einen halben Zentimeter unterhalb des Rahmens liegen.
      Nach dem Befüllen wir eine Flasche Konditionierer beigegeben. Er verhindert, dass sich Algen und Bakterien bilden.

      Wasserbett: Pflege, Reinigung und Stromverbrauch

      Die Pflege von einem Wasserbett ist relativ einfach. Wasserbetten sind sehr hygienisch, weshalb sie sich vor allem für Hausstauballergiker eignen. Für die Reinigung gibt es spezielle Vinyl-Reiniger. waterbeddiscout empfiehlt, hier auf Qualität zu achten und das Mittel eines Herstellers zu wählen, der sich schon einige Zeit auf dem Markt bewährt hat. Wasserbetten brauchen zudem eine Heizung. Die Wärme sorgt zum einen für einen kuscheligen Schlafkomfort, zu anderen lässt sie Kondenswasser und Schweiß verdunsten. Die Heizkosten sollte man beim Kauf eines Wasserbettes miteinkalkulieren. Sie liegen durchschnittlich bei etwa 100 Euro im Jahr (Stand August 2016).
      ( Bildnachweis: © sabine hürdler – Fotolia.com )

      Kategorien: Allgemein, Wellness | Kommentare deaktiviert für Wasserbetten – schlafen auf dem ersten Element

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