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      Weniger Antibiotika bei Erkältungen

      Von Gesundheits-News | Januar 28, 2019

      In Deutschland ist eine erfreuliche Trendwende im hemmungslosen Umgang mit Antibiotika zu verzeichnen. Oftmals wurden schon bei einfachen Erkältungen und Schnupfen Antibiotika vom Arzt verordnet. Im Jahr 2010 bekamen 38 Prozent aller wegen Erkältung krankgeschriebener Patienten ein Antibiotikum, 2017 waren es nur noch 24 Prozent.
      Das meldete die Techniker Krankenkasse.


      Antibiotika haben bei Erkältungen und Schupfen sowieso nichts zu suchen! Erkältungen werden durch Erkältungsviren hervorgerufen, Antibiotika aber sind zur Bekämpfung von Bakterien. Werden Antibiotika zu häufig eingenommen, können sich Antibiotika-Resistenzen bilden.
      Antibiotika haben bei Erkältungen und Schupfen sowieso nichts zu suchen! Erkältungen werden durch Erkältungsviren hervorgerufen, Antibiotika aber sind zur Bekämpfung von Bakterien. Werden Antibiotika zu häufig eingenommen, können sich Antibiotika-Resistenzen bilden.

      Kategorien: Allgemein, Grippe und Erkältung, Krankheiten | Kommentare deaktiviert für Weniger Antibiotika bei Erkältungen

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